Werner Stangl

Persönliches Motto

Es gibt immer was zu schreiben.

Literarischer Lebenslauf

1947 geboren in Wien, lebt seit 38 Jahren in Linz, Veröffentlichung von Gedichten, Kurzgeschichten und Theaterstücken („neue wege“, „facetten“, „erostepost“, „sterz“, „Landstrich“, „Die Rampe“). Drama „Die Vorladung“ (Landestheater Linz. Wien).

Letzte literarische Veröffentlichungen

Wunder der Prärie. DUM – das ultimative Magazin No.: 88/2018, NACHT – Schlaf & Vogel, S. 17.
Abschied. In Almut Armélin & Ulrich Grasnick: Wenn wir den Atem anhalten: Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis 2017. S. 128. Quintus Verlag, Berlin-Brandenburg.
Draußen sein – Ein Versuch. In Gisela Weinhändler (Hrsg.): Gefangensein. Drinnen und draußen. S. 41-42. muc-Verlag, München.
Bassena-Latein. DUM – das ultimative Magazin No.: 86/2018, NACHRED – Imitsch & Tratsch, S. 19.
Sprüche, vulkanisiert. etcetera Nr. 72, Tanz auf dem Vulkan: was bringt uns zum Glühen? 2018, S. 21.
Chronologie, invers. Landstrich Nr. 34 NEUE ZEITEN, 2018, S. 44-46.
Krösswangs virtueller Donaustrand. Alberndorfer Anthologie Nr. 10, Verlag Freya, Linz, 2018, S. 89-95.
Von der Kathi-Tant zum Andromedanebel. DUM – das ultimative Magazin No.: 85/2018, NACHBAR – Hilfe & Klage, S. 13.
Blatt.Wanzen. Poesiealbum neu, Resonanzen, 2/2017, Steinbrech S. 43.
Des gehd auf kan Biadeggl. DUM – das ultimative Magazin No.: 82/2017, BIER – Vom Fass bis Ottakring, S. 19.
Derrridas Katze. Poesiealbum neu, Resonanzen, 1/2017, Lyrik & Wissenschaft, S. 39.
KEINE KUNST. Landstrich Nr. 33 KEINE KUNST, 2017, S. 8-10.
Der Findling. Alberndorfer Anthologie Nr. 9, Verlag Freya, Linz, 2017, S. 71-75.
Bildträger. etcetera Nr. 64, Bildträger, 2016, S. 58.
Auf und Ab. Landstrich Nr. 32 AUF UND AB, 2016, S. 8-9.
Andersartig – eine Wortklauberei. Landstrich „Andersartig“ 2015. S. 4-5.
Psychologie und Literatur. Versuch über eine Konjunktion. Literarisches Österreich. Zeitschrift des Österreichischen Schriftsteller/innenverbandes 2014/2, S. S. 6-9.
Der Wunschtisch. Literarisches Österreich 2014/1. Themenheft: Das geheime Leben der Dinge. S. 59-61..
Warum Krösswang nicht mehr über Schatten springt. Facetten 2014, S. 15-20.
„G und die W“-Rap. Landstrich „Gott und die Welt“ 2014. S. 76-77.
Fluss.Gedichte & Linz.Gedichte. Die Rampe „Donau“ 2014, S. 10-12.
Gedichtzyklus “Spiegelungen“ Alberdorfer Anthologie 2013.
Spiegelungen. Facetten 2013. Literarisches Jahrbuch der Stadt Linz.
Gedichte. Literarisches Österreich 2013/1.
Erzählung “Der alte Rabe und die Vogelscheuche“ Alberdorfer Anthologie 2012.
Linz.Gedichte. Facetten 2012. Literarisches Jahrbuch der Stadt Linz, S. 69-72.
Der SC Herzblut ist nicht mehr. Sterz. Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kulturpolitik Nr. 104/105: Herzblut, S. 21.
Gedichtzyklus “Jahres.Zeiten“ Alberdorfer Anthologie 2011.
Finale. Alternativ Facetten 2011.
Gedichtzyklus “Kaffee.Haus.Gedichte“ Alberdorfer Anthologie 2010.
Von Freuden und wirklichen Freuden. Sterz. Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kulturpolitik Nr. 103: Freude, S. 5.
My Private Angel. Alberndorfer Anthologie 2009.

Persönliche Homepage

http://literatur.stangl.eu/

Emailadresse

literatur@stangl.eu

Kontaktdaten

Adlergasse 10
4020 Linz

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Leseprobe

Der Findling

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Diese drei unkrautigen Einreimer wurden beim Literaturwettbewerb „BonnFM liest“ als bester Lyrikbeitrag ausgezeichnet und von Pauline Lantermann in der Sendung vom 7. November 2018 gelesen:

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